Pädagogischer Tag am 07.10.2017 - Heute packen wir es an!

Unser pädagogischer Tag fand in diesem Jahr am 07.10.2017 oberhalb des Untreusees statt.

Auch hier fanden wir einen schönen kleinen Tagungsraum.

Nach dem Frühstück mit Seeblick, stürzten wir uns - nicht ins Vergnügen - , sondern in die Arbeit.

Der neue Lehrplan fordert sein Tribut und wir informierten uns, bildeten Arbeitsgruppen zu den Themen Leistung und Medienkonzept und legten los.

Natürlich standen auch die Planungen zum üblichen Jahresablauf mit seinen Festen und Besonderheiten auf dem Programm.

Zukunft beginnt heute - oder jetzt!

Ein bisschen philosophisch schlossen wir den ergebnisreichen Tag ab.          

D.D.

19.01.2015

Wir haben gewonnen!

Die Raiffeisenbank Hochfranken West eG hat zum zweiten Mal ihre Förderpreise für ehrenamtliches, gemeinnütziges, soziales und karitatives Engagement in der Region verliehen. Radio Euroherz und Radio Galaxy hatten von September an für die Förderpreisaktion geworben. Über siebzig Bewerber meldeten sich und stellten ihr Projekt vor. Die Jury wählte zehn Bewerber aus, darunter auch unsere Schule. Im Internet konnte abgestimmt werden, welche der zehn Nominierten den Förderpreis erhalten sollten. Und so gewannen wir den 3. Preis: 2000 €!

Mit dem Preisgeld wollen wir unseren Pausenhof im Sinne einer bewegten Pause für die Kinder mit einer Rutsche, einer Kletterspinne und einem Bodentrampolin ausstatten.

Pädagogischer Tag

Am Samstag, dem 28. September, trafen wir uns als Kollegium vollzählig zu unserem alljährlichen pädagogischen Tag. Diesmal hatten wir uns die "Grüne Linde" in Wölbattendorf als Tagungsort ausgesucht. 

Nach einem gemeinsamen Frühstück stürzten wir uns in die Arbeit. Aber auch Spaß und Freude kamen nicht zu kurz. Am Abend gingen wir mit dem guten Gefühl auseinander, etwas geschafft zu haben. Nun kann das Schuljahr seinen Lauf nehmen.

Ein Stern, der deinen Namen trägt . . .

Was lange währt, wird gut.

Als unsere Kollegin Maria Biehler vor knapp einem Jahr  bei uns ihren Schuldienst beendete, beschlossen wir, jeder Kollegin, die länger als 10 Jahre an unserer Schule unterrichtet hat, bei ihrem Ausscheiden einen Stern auf dem schuleigenen Walk of fame zu widmen.

Nun wurde der 1. Stern  vollendet.

Malermeister Kulke hat ihn unentgeldlich in mühevoller Arbeit an die Wand gemalt und wir finden, er steht den echten Sternen in Los Angeles überhaupt nicht nach. Danke, Herr Kulke!

Na ja, jetzt sind wir gespannt, wer den nächsten Stern erhält;-).

 

Unser Kollegium

Erkennt man uns auch im Dunkeln?

Ab und zu müssen wir auch mal feiern . . .


Was wünschen sich unsere Schulkinder von uns Lehrern und Lehrerinnen

20 Jahre lang hat die amerikanische Lehrerin Angela Maiers ihren Schülerinnen und Schülern die Frage gestellt, wie sie sich ihren besten Lehrer / ihre beste Lehrerin wünschen. Die Antworten wiederholten sich zum Teil jährlich, so dass sich folgende Liste daraus ergab. Es erstaunt wohl niemanden, dass es kleine, scheinbar nebensächliche Dinge sind, die die Kinder an ihren Lehrerinnen und Lehrern am meisten schätzen. Und auch hier in Deutschland sind es mit Sicherheit die gleichen Dinge.


1. Grüße mich jeden Tag.
Wünsche mir guten Morgen und sag mir zum Abschied: "Wir sehen uns morgen".

2. Lächle.
Wenn du mich anschaust, möchte ich in deinen Augen sehen, dass du glücklich bist.

3. Schenke mir deine Aufmerksamkeit.
Setz dich zu mir und sag etwas Persönliches zu mir, wenn auch nur für ein paar Sekunden.

4. Hab Pläne mit mir.
Hilf mir, von Dingen zu träumen, zu denen ich fähig sein könnte - nicht nur davon, was ich jetzt gleich tun soll.

5. Gib mir herausfordernde Aufgaben.
Lass mich forschen und entdecken. Unterstütze mich dabei.

6. Interessiere dich für mich.
Frage mich, wie mein Wochenende war, was und mit wem ich gespielt habe, wo ich war. Das zeigt mir, dass du an meinem Leben wirklich interessiert bist.

7. Gib mir Zeit.
Lass mir Zeit, das Gelernte zu verarbeiten, Zeit um nachzudenken, Zeit zu reflektieren, eine Arbeit auszuführen und Zeit zu spielen.

8. Fordere mich.
Stelle hohe Ansprüche an mich. Gib dich nicht zufrieden, wenn du genau weißt, dass ich zu besseren Ergebnissen fähig wäre.

9. Beachte mich.
Zeig mir mit einer Bemerkung oder einer kleinen Notiz auf meinem Tisch/in meinem Heft, wenn ich etwas gut gemacht habe.

10. Lass mich Fragen stellen,
selbst wenn sie nicht direkt mit dem Thema zu tun haben. Es zeigt, dass ich neugierig bin und noch mehr lernen möchte.

11. Fessle mich.
Ich will liebend gern etwas lernen. Lass mich begeistert sein, lass mich noch mehr erfahren.

12. Vertraue mir.
Glaube daran, dass ich es schaffe. Gib mir die Chance. Ich verspreche, alles zu tun, was ich kann.


Mitmachen lohnt sich!

Wohin mit leeren Druckerpatronen, Tonerkartuschen und ausgedienten Handys?

In der grünen Umweltbox unseres Sammeldrachen Meike, die in der Aula unserer Schule steht, findet alles seinen Platz.  Ist die Tonne voll, wird sie abgeholt. Und das Beste: Es profitiert nicht nur die Umwelt davon, sondern auch wir als Schule.

Für jede eingesandte Druckerpatrone oder Tonerkartusche, für jedes Handy gibt es "Grüne Umweltpunkte". Wir können diese Punkte in Meikes Kaufladen gegen tolle Prämien für unsere Schule eintauschen. Vom Computerzubehör über Bücher und Sportgeräte können wir uns etwas aussuchen.

Es wäre toll, wenn Sie, liebe Eltern, für uns mitsammeln würden, z. B. zu Hause oder im Büro, bei Verwandten und Bekannten.

Meike steht in der Aula und wartet darauf, gefüllt zu werden.

Vielen Dank für Ihrer Mithilfe!

Hier können Sie sich informieren: www.sammeldrache.de


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Die Erschaffung der Grundschullehrerin


Als Gott die Grundschullehrerin erschuf, machte er bereits den sechsten Tag Überstunden. Da erschien der Engel und sagte: "Herr, ihr bastelt aber lange an dieser Figur!" Der liebe Gott antwortete: "Hast du die speziellen Wünsche auf der Bestellung gesehen? Sie soll pflegeleicht, aber nicht aus Plastik sein. Sie soll 160 bewegliche Teile haben. Sie soll Nerven wie Drahtseile haben. Auf ihrem Schoß sollen 10 Kinder gleichzeitig Platz haben - und trotzdem muss sie auf einem Kinderstuhl sitzen können. Sie soll einen Rücken haben, auf dem sich alles abladen lässt und sie soll in vorwiegend gebückter Haltung leben können. Ihr Zuspruch soll alles heilen können, von der Beule bis zum Seelenschmerz. Sie soll sechs Paar Hände haben."

Da schüttelte der Engel den Kopf und sagte: "Sechs Paar Hände, das wird kaum gehen!" "Die Hände machen mir keine Kopfschmerzen", erwiderte der liebe Gott, "aber drei Paar Augen, die eine Lehrerin haben muss!" "Gehören die zum Standardmodell?", fragte der Engel. Der liebe Gott nickte: "Ein Augenpaar, das durch geschlossene Türen blickt, während sie fragt: Was macht ihr denn da drüben? - obwohl sie es längst weiß. Ein zweites Paar am Hinterkopf, mit dem sie sieht, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Und natürlich die zwei Augen hier vorn, mit denen sie ein Kind ansehen kann, das sich unmöglich benimmt und die trotzdem sagen: Ich verstehe dich und habe dich lieb - ohne dass sie ein Wort spricht!"

"Oh Herr", sagte der Engel und zupfte den lieben Gott sanft am Ärmel, "geht schlafen, macht morgen weiter!" "Ich kann nicht", meinte der liebe Gott, "denn ich bin nahe daran etwas zu schaffen, das mich einigermaßen zufrieden stellt. Ich habe bereits geschafft, dass sie sich selbst heilt, wenn sie krank ist, dass sie 25 Kinder mit einem einzigen Geburtstagskuchen zufrieden stellt, dass sie einen Achtjährigen dazu bringt sich vor dem Frühstück die Hände zu waschen, dass sie einen Siebenjährigen überzeugt, dass Filzstifte nicht essbar sind und dass sie übermitteln kann, dass ich Füße zum Gehen und nicht zum Treten anderer Kinder geschaffen habe."

Der Engel ging langsam um das Modell der Lehrerin herum. "Zu weich", seufzte er. "Aber zäh", sagte der liebe Gott, "du glaubst gar nicht, was sie alles leisten und aushalten kann." "Kann sie auch denken?", fragte der Engel. "Nicht nur denken, sondern sogar urteilen und Kompromisse schließen", antwortete der liebe Gott, "und vergessen!"

Schließlich beugte sich der Engel vor und fuhr mit einem Finger über die Wange des Modells. "Da ist ein Leck", sagte er. "Ich habe Euch ja gesagt, Ihr versucht zu viel in das Modell hineinzupacken." "Das ist kein Leck", sagte der liebe Gott, "das ist eine Träne." "Wofür ist sie?" "Sie fließt bei Freude, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Verlassenheit." "Ihr seid ein Genie!", sagte der Engel. Der liebe Gott blickte versonnen. "Die Träne", sagte er, "die Träne ist das Überlaufventil."

Hans Wenke

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